Indochina

Der Begriff Indochina wurde erstmals von dem dänisch-französischen Geographen Conrad
Malte-Brun in seinem 1810 in Paris erschienenen Werk „Précis de la Géographie Universelle“ verwendet. Damit sollte der prägende kulturelle Einfluss Indiens und Chinas auf die Völker und Länder des kontinentalen Südostasiens ausgedrückt werden.

Im politischen Sinn umfasste Indochina jene von Frankreich okkupierten Gebiete der
heutigen Länder Laos, Kambodscha und Vietnam, die ab 1887 als „Union
Indochinoise“ – „Französisch-Indochina“ – dem französischen Kolonialreich
eingegliedert waren. Auf der Genfer Konferenz wurde am 21. Juli 1954 die
Souveränität von Laos, Kambodscha und Vietnam anerkannt.

In der Geographie wurde der Begriff als Bezeichnung für die Indochinesische Halbinsel
beibehalten.

 

Wir waren 2003 das erstemal und 2009 nicht das letze mal in Indochina. Wir sind Fans dieser drei Länder und vor allem ihrer Einwohner.

 



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